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Endast tysk verison än så länge, svensk kommer.)

Erklärungen und Bedeutungen einiger der Nachnamen:

Bachman:

Mittelhochdeutscher Wohnname für jemanden "der am Bache wohnt".
Erstes bekanntes Vorkommen: Bachmann (um 1286).

Bornemann:

Von dem althochdeutschen brunno, eigentlich "Quelle", erst später "künftiger Brunnen".
In Niedersachsen mit umstellung des "r": born, Bornemann.
Erstes bekanntes Vorkommen: Borneman (um 1293), Borman (um 1466)

Brackhahn:

Brache: ungebrochenes noch unbestelltes Land. In Oberdeutschland auch braig, brack.
-feld, holz, hans, vogel (und mehrere Vogelarten).
Hahn auch: Mittelhochdeutscher Übername "hane(e)"
"Hahn" für einen Stolzen, Rauflustigen Menschen.

Deppe:

Diet: Zum gotischen thiuda, althochdeutsch diot, deot, mittelhochdeutsch diet – "Volk", wozu auch "deutsch" gebildet wurde.
Ist in vielen verschiedenen Namen zu finden:
Theobald, tibold, Depold usw. Theudobrand, allsächsisch tiebbo, tabo. Teupo (im slawischen Dubislaw), Tiebe, Tippen, Diebl, Debo, Deppe.

Ernst:

Althochdeutscher Rufname "ernust" => "Ernst, Eifer, Kampf, Sorge".
Erstes bekanntes Vorkommen: Ernust (10. Jhdt.), Ernst (um 1294)

Fischer:

Mittelhochdeutscher Berufsname "vischaere"" => "Fischer"
Erstes bekanntes Vorkommen: de Vischere (um 1307), Vischere (um 1336), Vischer (um 1388), Fischer (um 1402)

Glahn:

1. Vom mittelhochdeutschen glan - "träge"
2. Ortsname, wie in Hannover.

Hammer:

Hammer mittelhochdeutscher Übername "hamer"
"Hammer, Hammerwerk" für den Hammerschmied oder für einen schlagkräftigen Menschen.
Erstes bekanntes Vorkommen: Hamar (8.Jh), Hammer (um 1317), Hamerfaber (um 1324)

Henckel:

1. "der Henker", Henger
2. Hönger – "Hunne"
3. Angil: zum Volksnamen der Angeln oder zu dessen Grundlage.
Angul "Winkel". Angilher, Angler, Ankler, Angilman, Ankel, Engel, Hinkel.
Vergleiche mit dem lateinischen angelus "Engel".

Herwig:

Zum althochdeutschen hari "Heer". Hariwich, Harwig, Harweg, Herwig.

Jatho:

Zum Ortsnamen Gatow in Brandenburg.
Jatho, Jathoe, Jathoest.

Klemken:

Klemke slaw. Kurzform zu dem Rufnamen "Clemens".
Erstes bekanntes Vorkommen: Climke (um 1352)

Köwing:

Gau: zum althochdeutschen gawi, niederhochdeutschen gau.
Gawiman, Gaumann, Göhman. Gamiso, Gouwe, Köwing.
Laut Wikipedia.org ist der Name in der Namensetymologie von ndd. "gouwe", d.h. "der, der rasch/listig entscheidet" abgeleitet. English:
According to "Deutsche Namenkunde" by Max Gottschald. (published by JF Lehmanns Verlag in Munich 1932) Koewing comes from the german "Gau", which means "province" or "shire".
Another possible explanation, according to Wikipedia.org, is that the name is derived from the old german word "gouwe" approximately meaning "someone who makes swifty/cunning decisions".

Krevet:

Zum mittelniederdeutschen krêvet – "Krebs". Kreft, krebs...
Krebsfänger – Krebber, Kreft, Krewett.

Niephut:

1. Zum althochdeutschen nît, "Neid", ursprünglich Eiffer, Hass.
Nithbald, Niepold, Nidaboto, Niepoth. Kurzform Nippe.
2. Neu: zum althochdeutschen niwi "Neu".
Neubold, Niehold, Niebuhr (Neubauer). Ortsname Niebed.

Schrader:

Schröter: zu schröten (mittenniederdeutsch schraden "Schneiden") Schrader.

Vieht:

Von Vitus, einem Martür unter der Diokletia.
Von dem lateinischen vita "Leben", althochdeutschen wito "Holz" und fito "Friede" nicht ganz zu trennen. Viet, Vieht.

Winthausen:

1. Winde: deutsche bezeichnung des Slawen, mittelhochdeutsch wint, winde.
2. Wint: althochdeutsch für "der Wind".
(Obenstehendes aus: Deutsche Namenkunde, Max Gottschald. JF Lehmanns Verlag München, 1932)
und Bedeutung und Herkunft von Familiennamen in Deutschland

Uhlendorff:

Auch Uhlendorf, Ulendorf, Ulendörp, Uledorp, Uledorpe, Ulentorf, Ulentrup, Ulentrop, soll, nach Ansicht von Familienforschern von einem Ortsnamen stammen.
Es soll sich um eine Wüstung handeln, die bisslang nicht gefunden wurde.
Nach von Stein, Schreiber der "Westfälischen Geschichte", sind die Uhlendorf(f)s ein altes westfälisches Geschlecht.
Aus:Die Uhlendorffs aus Gross Ellershausen Bearbeitet und zusammengestellt von Albert Uhlendorff, 1974.)